Pinus pinea
Pinus Pinea:
Die Pinie ist wohl jedem Mittelmehrurlauber zur genüge bekannt, jede hat sie schon mal gesehen mit ihrer schirmartig breiten Krone, im Sommer den typischen Kieferngeruch verströmend und sicher hat der eine oder andere gedacht, sowas als Bonsai, das wäre schön.
Ganz sicher ist das möglich, allerdings hier in den nördlichen Bereichen ist ein Kalthaus dazu notwendig.
Die Äste wachsen meist waagrecht vom Stamm heraus, was der Bonsaigestaltung sehr entgegenkommt, mit dünnen, dichtbenadelten Trieben , Zweinadelig und die Nadeln 10 - 15 cm lang und sehr dick.
Die längsrissige Borke ist rötlichgrau bis braun und als Bonsai sollten auch hier eher große Exemplare gehalten werden, auch auf Grunde der Nadellänge sieht das optisch besser aus.
Gelegntlich sieht man in Italien oder Spanien Bonsai mit dieser Spezies, aber bisher eher selten.
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